Sommerlicher Klavier – und Tanzabend – „Ferne Heimat…in mir“

„Ferne Heimat…in mir“
… ist eine getanzte Analyse über europäische Einwanderung aus
Sicht einer japanischen Auswanderin heute. Ein Nachdenken über das
weibliche Selbstbild, über Liebe sowie Verantwortung für das Bild der
Heimat im Ausland. Heute zeigen wir daraus den 1. Akt: Ferne
Heimat …in mir.
Ausgangsort ist der Steingarten von Ryoanji in Kyoto. Dieser Ort
erlaubt die alten Fragen nach dem Sinn, dem Sein und dem Selbst
wieder und wieder neu zu stellen. Er ist Prototyp für „Kare-san-sui“
einer japanischen Kunstform, die seit 100 Jahren auch in Deutschland
bekannt ist. Ihre Philosophie geht davon aus, dass in der Reduktion
der Dinge, das eigentlich Sinn stiftende, besser zur Geltung kommen
kann.
Im heutigen 1. Akt von FERNE HEIMAT steht das Individuum im
Mittelpunkt der Betrachtung. Es spiegelt sich, projiziert sich, tanzt mit
und um sich. Begreift Heimat als globales Phänomen in vielen Orten
und Zeiten, Ideen und Personen.

28. Juni, 18 Uhr im JDZB in Berlin

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